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Donnerstag, 15. August 2013

wie die Katzen zu uns fanden

Vor knapp zweieinhalb Jahren verstarb mein geliebtes Kaninchen Bienchen. Bis dato war sie eines von - fast - unzähligen Haustieren, die mich in meinem Leben bereits begleitet haben. Seien es Ratten (die ich über alles liebe, aufgrund ihres liebevollen, freundlichen, neugierigen Wesens, ihrer süßen Nasen und ihrer bedingungslosen Treue), Chinchillas, Meerschweinchen, Kaninchen, Rennmäuse, Farbmäuse, Hamster... sie alle haben für eine Weile mein Leben bunt und abwechslungsreich gestaltet, haben mir Freude geschenkt, Liebe und Vertrauen gegeben, mich genommen wie ich bin, meine Tränen getrocknet und mir Hoffnung gespendet, wenn alles um mich herum einzustürzen drohte. Jedem einzelnen dieser Tierchen bin ich auf ewig verbunden, und auch wenn einige von ihnen schon sehr lange nicht mehr auf dieser Erde wandeln, so behalten sie dennoch ihren Platz in meinem Herzen und meine Dankbarkeit für jede einzelne erhellende Sekunde ihres Lebens, die sie mir geschenkt haben.

Nach Bienchens Tod - ein sehr schmerzhafter und überaus plötzlicher Abschied - war ich nicht bereit, mich wieder auf eine Bindung zu einem Tier einzulassen... vorerst nicht jedenfalls. Denn das ich früher oder später von der Sehnsucht nach einem Haustier

Sonntag, 28. April 2013

Geschichten, die zu einem finden...

... sind selten? ... kommen immer wieder? - Wie auch immer der Satz enden mag, wie auch immer man ihn weiterführen mag, eines ist sicher: es gibt Geschichten, die man ein Mal nur hört, die einen nie mehr loslassen. Um zum Punkt zu kommen, hole ich ein wenig aus, sonst macht nämlich meine kleine Anekdote nicht wirklich Sinn.

Mitte der 90er Jahre habe ich im Programmkino den Film "Smoke - Raucher unter sich" gesehen. Ich war begeistert! Vornehmlich handelt die in Brooklyn, New York, spielende Story von Auggie und seinem kleinen Tabakwarenladen, in dem die unterschiedlichsten Leute und Charaktere ein- und ausgehen. Harvey Keitel mimt Auggie, und das wirklich ganz brilliant. Ich war angetan von diesem Streifen von Wayne Wang, und natürlich interessierte mich, wer denn die Idee zu dieser Story hatte. Nun, Wang selber, und er bat Paul Auster, den Schriftsteller, ihm das Drehbuch dazu zu liefern. Paul Auster, dachte ich damals, witzig irgendwie, denn ich hatte erst kurz zuvor den Roman "Mond über Manhattan" von ihm gelesen - und war begeistert! Kein Wunder also, das mich der Film gleich so vom Hocker gerissen hatte! :O)
 Ganz besonders gefiel mir die zum Abschluss des Filmes gezeigte Geschichte, wie der Tabakladen-Besitzer Auggie zum Fotografieren an sich und ebenso zu seiner ersten Kamera gekommen war. Verpackt war die Anekdote in ein weihnachtsliches Gewand, und obwohl rührend an sich, so wirkte sie gerade mit der (ich glaube von) Tom Waits unterlegten jazzig-bluesigen Musik nostalgisch und warmherzig.

Und eben diese Anekdote am Filmende wollte mir einfach nicht mehr aus dem Kopf gehen, so viele Jahre nicht.

Vor einigen Tagen dann zappte ich spontan durch's Fernsehprogramm und stieß auf eine äußerst interessante Inhaltsangabe zu einem Film, von dem ich nie zuvor gehört hatte. Darsteller sollten sein James Spader (hei jo, den kenne ich ja vornehmlich noch aus Filmen aus den 80ern) und Mandy Patinkin, und da war klar: der Film muß geguckt werden! Und so entwickelte sich "Musik des Zufalls" zu einem äußerst interessanten Film-Erlebnis, umso verblüffter war ich, als ich dann erfuhr, das der Film nach einem Roman von - genau! - Paul Auster entstanden war.
 Augenblicklich fiel mir ein, das in dem Buch, das Ralfi mal gefunden hatte "Wo liegt Amerika?", eine Kurzgeschichte von Auster zu finden ist. Ich griff also nach dem Buch und suchte die Inhaltsangabe ab, bis ich auf folgenden Titel stieß: "Auggie Wrens Weihnachtsgeschichte". Ihr könnte euch vielleicht meine Überraschung und vor allem riesengroße Freude vorstellen, als mir bewußt wurde, das die Geschichte, die mich vor mehr als 15 Jahren so fasziniert hatte und mir nicht mehr aus dem Sinn gehen wollte, sich nun hier in meinen Händen befindet!

Und so ist es nicht das erste Mal, das eine Geschichte zu mir zurückgekehrt ist! Glück auf ganzer Linie. Schicksal...  :O)

Freitag, 30. November 2012

Philosophie am Abend / emotionales Fernsehen


Heute Abend kam "Enemy Mine - Geliebter Feind". Kurz und knapp: Wolfgang Petersens Parabel von 1985 handelt von dem intergalaktischen Krieg zwischen den Menschen und den Drac. Das Raumschiff des Willis Davidge wird abgeschossen und prallt auf einem fast verlassenen Planeten auf. Hier trifft Davidge auf "Jerry", einen Drac, und somit gleichzeitig seinen Feind. Doch in der lebensfeindlichen Umgebung lernen die beiden, miteinander zu kooperieren, um zu überleben. Und nach einer Weile entsteht aus dieser Symbiose eine tiefe, liebevolle Freundschaft. Bis Jerry bei der Geburt seines Kindes stirbt und Davidge damit beauftragt, sich um sein Kind zu kümmern...

 Den Film habe ich vor vielen Jahren einmal geschaut, und damals hat er mir schon sehr gut gefallen. Doch heute - liebe Leute! Ich war ergriffen, gerührt und tief bewegt... diese Geschichte hat mein Herz berührt und sich gleichzeitig als sehr geistesanregend herausgestellt. So viel Philosophisches steckt in diesem Streifen, das mir damals völlig entgangen ist. Und ich kann nur sagen: der Film ist aktueller denn je, und das beziehe ich

Freitag, 19. Oktober 2012

Ruhe in Frieden

Heute habe ich erfahren, das am 17.10.2012 meine Großtante gestorben ist. Meine Mutter hatte mir vor ca. 2 Wochen am Telefon gesagt, das sie unter zunehmender Altersdemenz leide und zudem ein Magengeschwür bei ihr entdeckt worden sei. Im März diesen Jahres kam sie in ein Pflegeheim. Da sie sich schon lange weigerte, Nahrung zu sich zu nehmen, wog sie zuletzt nur noch 35 kg. 

Viel gibt es nicht zu sagen. Ich bin zwar traurig, doch andererseits ist es gut, das sie nicht zu lange hat leiden müssen. Sie hat der Vergangenheit nachgetrauert, sich nie von der Trennung ihres Mannes loslösen können (das mehr als 20 Jahre her ist), und fand das Leben an sich - naja, nervig. Sie war stur und beharrte auf ihrer Meinung, war völlig unflexibel und haßte es, alleine zu sein. Und doch - gerade das war es, was ihren Charme ausmachte. Ich habe nicht viel Kontakt zu ihr gehabt. Ich kannte sie kaum. Meine Erinnerungen an die Kindheit, als wir sie dann und wann mal in Berlin besucht hatten, sind verschwommen. Ich glaube, das letzte Mal, als ich sie sah, war ich fünf Jahre jung. Doch wenn ich mit ihr telefonierte - nur sehr selten - dann kam mir ihre Stimme so vertraut vor. Ihr Lachen klang wie ein Zwitschern und ich konnte kaum glauben, das sie schon "so alt" war. Sie klang jung und frisch, hatte alle Sinne beisammen und lachte mit Leib und Seele.

Ruhe in Frieden, liebe Uschi.


Sonntag, 30. September 2012

was'n los?

Ja, was'n los hier? Ist schon ne Weile her, seit ich mal was getippt hab. Wie kommts? Keine Ahnung. Jedenfalls habe ich mich entschieden, einfach mal das zu machen, was einige andere auch machen: einen Wochenrückblick. Erstens: ist übersichtlich; zweitens: dauert net so lang ;) Bin gespannt, was so los war.

Okay, fangen wir an... äh... Moment... Verdiddelidaddelt, wie geht das nochmal?

Gemacht: gedaddelt, gedartet, gekocht, Tivi geguckt, mit Ralfi zusammen gesessen und Spaß gehabt, viel gelacht
Geguckt: die Simpsons, Dr. Who, Star Trek TNG, Sheldon & die Nerds, Pseudo-Charlie "Walden Schmitt", Folgen 5-10/Staffel 1 von "Falling Skies", einige Handvoll Filme
Gelesen: Titel-Contest für Dr. Who-Bilder auf g+, den EPG fürs Tivi (elektronischer Programmführer)
Gehört: Musik ("Classic Rock", "80er" und "Rock Hymnen" im Unity-Radio), die "Stimme" der E-Dartscheibe
Gedacht: wie ich meine Fleecys am besten trainiere, wie die Welt zu retten ist
Gefühlt: Liebe, Dankbarkeit, das alles gut wird, den kleinen Blubber der im Anmarsch ist
Geärgert über: MiraMagia (totale Performance-Probleme seit mehr als 2 Wochen); die Politik, den Schnorrer (sozusagen Ex-Freund)
Gelassen: an meinen zwei Kurzgeschichten weiterzuschreiben, zu bloggen, aufs Stadtfest zu gehen, meine Mutter anzurufen

... hmmm... ob es das schon war? Klingt net nach wirklich viel. aber seien wir ehrlich: nur Superman hat eine wirklich aufregende Woche. ;)

Sonntag, 23. September 2012

ein wenig getäuscht oder nur eingebildet?


Da muß ich doch unweigerlich an diesen Song denken, wenn ich mich an diesen (äußerst kurzen) Lebensabschnitt erinnere:

Mittwoch, 12. September 2012

Bäh-Knutscherei


Anhand meines damaligen Tagebuchs habe ich rekonstruiert, das ich ungefähr 3 oder 4 Tage, ehe ich nach Wiesbaden gezogen (worden) bin, einen Typen kennengelernt hatte (T.J.). Laut meiner eigenen Aussage haben wir damals kaum etwas anderes gemacht als Knutschen. Boah, mit Zunge! Wie alt war ich? Mal rechnen... laut Adam Ries müßte ich im Juni '89 noch 16 Jahre jung gewesen sein. Und das waren meine ersten Zungenküsse.
Ich erinnere mich an T.J.: Er hatte rote Haare und war nicht besonders groß. Erdbeerblondinen fand ich ja schon immer schnugglisch. Doch die Knutscherei - also meins war das net! Das geht auch aus meinem

Sonntag, 9. September 2012

E.T. - ich war/bin Elliott!

Angeregt von den wunderbaren Beiträgen von Balubaer "Perry", der im Teenager-Alter einen ökonomisch-ökologischen Helden erdachte und Eddi "E.T." Brent, der seine Alien-Fußstapfen-Technik auf's höchste optimierte, schließe auch ich mich nun der Sci-Fi-Outings an:
Ich war (und bin immer noch) Elliott!

Was genau soll sich geneigter Leser darunter vorstellen?

Mittwoch, 5. September 2012

Kindererziehung früher: Der Hort


 Hort & Kindergarten in einem. Rechts der Hort, links der Kindergarten, alles unter einem Dach. Für Alleinerziehende. In der Mitte der Weg, hellbraun, kieselig. Linkerseits der Spielplatz und Hof. Spielplatz mit Rutsche, Sandkasten, Kletterholzbalken... Spielgerätschaften waren alle gut verstaut in einer Art Garage, die man vom Hof aus erreichen konnte.
 Nach der Schule war es Pflicht, unverzüglich dort zu erscheinen. Mein Fußweg betrug kaum 5 Minuten. Aber ich bummelte immer gern mal. Im Hort war ich nicht allzu gern. Außer einem einzigen Jungen aus meiner Klasse (mit dem ich nicht wirklich was zu tun hatte) war sonst niemand von meiner Schule im Hort. Bis André kam. Spanier. Temperamentvoll weniger, aber echt lieb. Aß unheimlich gern seine Popel. Er war auf der katholischen Seite unserer Schule. Insgesamt gab es da 3 Schulen in einer: die "normale", die katholische und die Vorschule. André wohnte einige Häuser weiter als ich, also fast ein direkter Nachbar. Ich mochte ihn sehr gern. Wir "hingen" viel zusammen rum, auch wenn ich mehr als ein Jahr älter war. Aber älter war ich eh als alle anderen Kinder im Hort. Im Schnitt zwischen 1-2 Jahre. Vielleicht auch mit ein Grund, warum angeblich immer ich den "Kleinen" Flausen in den Kopf setzte.

Seit ich fünf bin esse ich keine Tiere mehr. Donnerstags - ich weiß es, als wäre es gestern erst gewesen, so hat es sich in mein Gedächtnis gebrannt - gab es Leberkäs. Und als Nachtisch rote Beete. Bäh. Ich hasse rote Beete. Noch heute wird mir von roter Beete, und wenn ich sie nur rieche, ganz übel. Ich weiß, das rote

Mittwoch, 29. August 2012

der klassische Grusel

Angeregt zu dieser kleinen Zeitreise wurde ich von Battle Rear Solid's Post. Einen kleinen Moment mußte ich wirklich scharf nachdenken, doch dann fiel es mir wie Schuppen aus den Haaren: mein erster Horrorfilm! Was war das wohl? Ratet. Ehe ich es euch verrate, reisen wir zurück ins Jahr 1981.

Sonntag, 26. August 2012

Cloudbusting - bildende Kunst :)


Wilhelm Reich († 1957) war ein Psychiater, Psychoanalytiker (ehemals Schüler von Sigmund Freud), Sexualforscher und Soziologe, der sich später auch in Bereichen der Naturwissenschaften wie z. B. Physik und Meteorologie betätigte.

In Kate Bushs Video zu dem Song "Cloudbusting" wird Wilhelm Reich von Donald Sutherland gespielt, während Bush selber seinen Sohn Peter mimt. Dieses Musikvideo ist wohl deshalb so zeitlos schön und interessant, weil es nicht einfach ein Video ist,

Montag, 18. Juni 2012

schon völlig vergessen...

Es war 1986, und ich hatte gerade Karate Kid II im Kino angesehen. Ach, Mönsch, war der niedlich! (Heute kann ich mich nicht mehr verstehen, aber damals... hach...) Und dann erst der Titelsong... also der hatte es mir wirklich angetan. Also bin ich mal direkt am anderen Tag losgestiefelt und hab in der

Sonntag, 10. Juni 2012

Knuddeliger, wunscheliger Schmusehund

1994 lachte er mich an, und zwar in Meenz (Mainz/RP). Das ist witzig, denn die Meenzer und die Wiesbadener (Hessen) verbindet eine ähnliche Hass-Liebe wie die Düsseldorfer & Kölner - nur das Wiesbaden und Meenz nur ein paar wenige Kilometer voneinander entfernt sind und man mit dem Bus nur ca. 15 Minuten benötigt, um auf die "ebsch Seit' " zu kommen.

Ich dachte Tag und Nacht an diesen wuscheligen Gesellen mit der großen Kartoffelnase. Ich war Anfang 20 und vernarrt in alle Stofftiere, doch dieser Hund hatte es mir besondern angetan. Warum? Diese Anekdote will ich euch jetzt erzählen:

Samstag, 9. Juni 2012

die Sache mit den Tapes

Eben kam ich - endlich endlich nach langer Zeit! - in den Genuss, mir "High Fidelity" anzusehen. Die kongeniale Romanverfilmung von Stephen Frears nach Nick Hornby (dessen Geschichten u.a. auch mit "About a Boy" & "Fever Pitch" aufgegriffen wurden) ist einfach grandios! Ich will mich über den Film an sich auch gar net auslassen... ;) Einfach genial, den muss man gesehen haben!^^

Die Einleitung macht an sich schon klar, worum es geht:

Samstag, 19. Mai 2012

George Winston.... / die Melodie... ❤

Klaviermusik war ja nie mein Ding. Nervig zumeist, langweilig find ich's auch... Geige dagegen, das fand ich immer schön... Musikalisch bin ich eh net (das Gitarrelernen habe ich mir dann schnell selber abgewöhnt), davon mal ab, und ich bilde mir auch nicht ein zu wissen, was ein Künstler besser kann als ein anderer - denn ich kann gar nichts davon! :P
Doch vor sehr vielen Jahren - hier wieder ein kleiner Zeitsprung ;) - es war 1990, da kam ich das erste

Freitag, 27. April 2012

Manchmal da....

... wundere ich mich über mich selber. Tagebuch habe ich geschrieben wie wild. Und dann gab es Monate, da habe ich kein einziges Wort an meinen "x" gerichtet

Samstag, 3. Dezember 2011

Warmes Gefühl

Vorhin waren wir zusammen einkaufen. Da ich ja heute net mit zum Waschsalon gegangen bin, weil ich den ganzen Mittag verpennt habe - Ralf war 2x im Schlafzimmer und hat nach mir gesehen, aber weil ich so fest geschlafen habe, hat er mich nicht geweckt :( - hatten wir ausgemacht, das ich dafür dann mit einholen gehe.
Da es dann leider in "unserem" rewe kein Mehl mehr gab - nix, nada, nothing, alle, leer, nüscht mehr da - mußte Ralf noch um die Ecke, den Berg ein bissi hoch und ab in den plus (ja ja, ich weiß, es heißt mittlerweile netto, aber für mich ist es immer noch der plus :D). Derweilen habe ich dann den Einkauf schon eingepackt

Sonntag, 13. November 2011

Ohne Werbung

Ja, das waren noch Zeiten! Manch einer kennt es gar nicht anders: Tivi ohne Werbeunterbrechung. Was war das Geschrei Ende der 80er Jahre groß, als angekündigt wurde, das es zwischen den Sendungen Werbung im öffentlich Rechtlichen geben sollte. Damals gab es sowieso nur 2-3 private Sender (rtl, sat.1, bei einigen sogar schon vox). Doch Otto Normalbürger guckte das öffentlich Rechtliche, denn „was der Bauer net kennt, frisst er net!“ ;) Das Privatfernsehen war zwar

Samstag, 12. November 2011

Wie war das... ?

Es gab eine Zeit, da hatte man keinen PC. Und hatte man dann einen, gab es kein Internet... Da gab es mal eine Zeit, da war das so. Was hat man dann so gemacht? Wenn man alleine war... was gab es zu tun?

Freitag, 7. Oktober 2011

Andis 20. Todestag/ Freundschaft

Gestern war Andis 20. Todestag. Ich kann stellenweise noch immer nicht glauben, das er so lange schon nicht mehr lebt! Jeden Tag ist er bei mir - in meinen Gedanken, meinem Herzen. Ich denke oft an die kurze Zeit, die wir miteinander verbracht haben.